Teil 1 Teil 2 demnächst  

Der „Fürstenauer Frühling“,
ein Schaufenster beliebter Pony-Rassen
Vertreter der Rasse Welsh erfolgreich unterwegs

Text und Fotos von Eberhard Holin
Die Liebhaber der verschiedenen Pony-Rassen kamen auf dem Fahrturnier des RFV Fürstenau voll auf ihre Kosten. Sowohl bei den Prüfungen für die Pony-Zweispänner als auch für die Vierspänner gingen Vertreter unterschiedlicher Pony-Rassen an den Start. Neben den stark vertretenen Deutschen Reitponys legten sich Haflinger, Fjord-Pferde, Dales-Ponys und auch ein Viererzug Classic-Ponys mächtig ins Zeug. Dazu kamen natürlich mehrere Vertreter der Rasse Welsh, gilt doch Weser-Ems als das deutsche Zuchtgebiet mit den stärksten Populationen bei den Welsh-As und Welsh-Bs. Ende 2005 waren beim Pferdestammbuch Weser-Ems 128 Welsh-As (111 Stu/17 He) und 157 Welsh-Bs (133 Stu/24 He) registriert. Unter den gestarteten Welsh-Ponys befanden sich auch einige, die aus anderen Zuchtgebieten stammen, wie aus Hannover, Schleswig-Holstein/HH, Sachsen, Thüringen, Westfalen und dem Rheinland. Ein gestarteter Welsh-Cob war in Wales gezogen.

Im Folgenden sollen einige Gespanne mit Vertretern der Rasse Welsh vorgestellt werden

 Dennis Schneiders und sein Welsh-B-Gespann
Dennis Schneiders mit den beiden Welsh-Bs Saxonia`s Bayjut und Esquire beim
Hindernisfahren
Der 21jährige Gärtner der Fachrichtung "Garten und Landschaftsbau" aus Neuenkirchen/Weser-Ems startet für den RFV Neuenkirchen-Bramsche. Sein erstes Turnier hat er mit 9 Jahren gefahren. Turniererfahrungen sammelte Dennis als Beifahrer seines vier Jahre älteren Bruders Daniel, der sich nicht nur in Weser-Ems als erfolgreicher Fahrer (Deutsche Reitponys) einen Namen gemacht hat. Dennis ist seit 2001 Mitglied im Weser-Ems-Kader. Als 16jähriger fuhr er sein erstes S-Turnier. Aufgrund seiner sportlichen Erfolge gehört er seit Anfang dieses Jahres auf Bundesebene dem Kader B Pony-Zweispänner an, wie sein Bruder.

Einige Erfolge
- Bezirksmeister-Osnabrück 2000 mit 14 Jahren
- M-Kombi Sieg in Rastede 2003
- Kombi-Zweiter in Hambergen und in Springe (Klasse S) 2004:
- erste DM 2004 in Dresden-Wilsdruff (Kombi: 8.)
- einige Marathon-Siege in Klasse M und S
- Kombi Platzierungen (Klasse S) 2005: 6. Pl. Altenfelden (AUT), 4. Pl. Münster-Roxel, 5. Pl. Westbevern, 4. Pl. Volkmarsen, 3. Pl. Esperstoft

Im Gegensatz zu seinem Bruder fährt Dennis Welsh-B-Ponys.

  1. Saxonia´s Bayjut (Brokat B x Whisky), Rotschimmel, 8 J., Bes. Daniel Schneiders
  2. Esquire 25 (Ernesto x Jenny-Jackson), Braunschimmel, 15 J., Bes. Daniel Schneiders
  3. Elano18 (Lemonshill Little Emperor x Sarah), Braun, Bes. Hanna Flenker
  4. Lemonshill Little Emperor (Brockwell Prince Charming x Uplands Etoile-Downland Tanglewood), braun, 20 J., Bes. Hanna Flenker. Er wird nur noch in Dressur-Prüfungen vorgestellt.
In Fürstenau hatte Dennis Schneiders in der Dressur und im Hindernisfahren Saxonia`s Bayjut und Esquire angespannt und im Marathon Esquire und Elano. Als erfahrener Beifahrer fungiert sein Schwager Rainer Wolke (29 J.).
Dennis Schneiders
mit Esquire und Elano
bei der Wasserdurchfahrt
Dennis Schneiders beschreibt Welsh-B-Ponys als sehr arbeitswillig und ehrgeizig, die bei jedem sportlichen Anlass in allen Fahr-Disziplinen ihren Leistungswillen deutlich zum Ausdruck bringen. Das „Arbeitsverhältnis“ zu seinen Ponys nennt er sowohl im Training als auch im Tunier-Stress freundlich und ausgeglichen.
Melanie Jelting und ihre Welsh-Bs
Melanie Jelting
mit Kevin und Kronnos
auf dem Turnier in Fürstenau

Die 20jährige Melanie fährt für den FSG Oldenburger Münsterland e.V., der in Steinfeld bei Vechta beheimatet ist. Im Alter von 6 Jahren begann sie zu reiten und zu fahren. Mit 9 Jahren bekam sie von ihren Eltern die beiden Halbgeschwister geschenkt, mit denen sie dann auch Fahrkurse besuchte. Mit 12 Jahren fuhr sie ihr erstes Turnier. Aufgrund ihrer fahrerischen Leistungen gehört sie seit 2003 dem Kader Weser-Ems an. Sie befindet sich in der Ausbildung zur Physiotherapeutin in Oldenburg.

Fahrerische Erfolge

- Vize-Meisterin bei den Oldenburger Meisterschaften in Rastede 2003 und 2004
- Vierte der Weser-Ems-Meisterschaften in Lähden 2004
- Zweite der Weser-Ems-Meisterschaften in Holdorf 2005
- Oldenburger Landesmeisterin in Rastede 2005
 
Die beiden Welsh-Bs
  1. Kronnos 2 (Equus Korsar x Apero Bronce-Lincoln-Liverpool), geb.1993
  2. Kevin 73 (Equus Korsar x Cora-Farasi Grey Knight), geb.1993
Kronnos und Kevin stammen von Equus Korsar (South End Caruso gen. Kompass x Cod Coch Olga), geb.1987.

Züchterin der beiden ist Frau Roswitha Peper aus Oldenburg. Über seine Eltern hat Korsar, ein Dunkelfuchs mit silbernem Behang, Stockmaß 142 cm, zahlreiche Stuten und Hengste in seiner Abstammung, die in der Geschichte der Welsh-B-Zucht eine Rolle gespielt haben, wie z.B. Solway Master Bronce, Tan-Y-Bwlch Berwyn, Coed Coch Berwynfa, Criban Victor usw..(siehe dazu All Breed Database horse pedigree; B.u. E. Holin, das Welsh-Pony der Sektion B, Welsh-Jhb.2000, S.26-37 und www.stall-equus.de). Die Mutter von Kronnos ist Apero Bronce. Sie stammt aus der Verbindung von Lincoln mit Cusop Bo Peep, der Stammstute des Apero-Gestüts. Ursprünglich befand sich die B-Stute im Besitz von Jakob Jansen, Goch. Cora, die Mutter von Kevin stammt aus Wales. Ihr ursprünglicher Name heißt Tanlan Dauphine.

Equus Korsar wurde als Absetzer von seinem Züchter Hartmut Schröder, Hude, an Frau Petra Roolfs verkauft, die spätere Frau Bigeschke, Gestüt Apero (seit 1978) in Rastede. 1989 wurde der Hengst für Weser-Ems in Oldenburg gekört. Auf Apero stand zur damaligen Zeit auch der Welsh-B-Hengst Lincoln, der wie Equus Korsar als Deckhengst beschäftigt war und von Kindern auf Turnieren erfolgreich vorgestellt worden ist. Frau Bigeschke gab 1992 ihren Reiterhof auf. Equus Korsar gelangte in einen Reitstall nach Loy und von dort in den Besitz von Familie Voigt in Rastede. Seine letzte Besitzerin war Nicole Wasserthal in Oldenburg. Equus Korsar konnte sich nach einer heftigen und langwierigen Rehe-Erkrankung nicht mehr erholen. Er verstarb im November 1995. Eines seiner letzten Fohlen ist Apero Cymru, geb. 1996.
Seine beiden Söhne Kronnos und Kevin haben ein Stockmaß von 132 cm, bzw. 135 cm.

Melanie Jelting beim Kegelfahren
Melanie Jelting beschreibt ihre Welsh-Bs als sehr umgänglich, ehrlich und zuverlässig, also mit ausgeglichenen Interieureigenschaften, dabei seien sie sehr gelehrig, und „Wenn ich ihre Leistung abrufe, ist sie da.“
Ralf Figge vom ZRFV Uentrop e.V und sein Gespann
Ralf Figge mit seinen Welsh-Cs
Calon 3, Cash 28, SHE Leon und She Lucky Boy
Ralf Figge ist der amtierende NRW-Meister bei den Pony-Vierspännern. Sein Vater Friedrich Figge war 1987 NRW-Meister bei den Pony-Zweispännern. Im Stall von Friedrich und Ralf Figge stehen ausschließlich teils in Deutschland und teils in Wales gezogene Welsh-Ponys im Cob-Typ, auch Welsh-C-Ponys genannt, mit einem Stockmaß bis 137 cm. Die Welsh-Cs sind die dritte der vier Welsh-Sektionen. Sie sind in der Regel schwerer und muskulöser als Welsh-Bs und ähneln den größeren Welsh-Ds (Welsh-Cobs), deren Stockmaß nach oben offen ist.

In Fürstenau hatte Ralf Figge in der Geländeprüfung folgende Welsh-Cs angespannt

  1. SHE Leon (Synod Luke(C) x Gwyndy Tywysog(C) - Synod Dafydd(D),geb.1995.
    Reserve Bundessieger Welsh-C 1998 in Rhynern und Bundessieger Welsh-C 2000 in Alsfeld.
  2. SHE Lucky Boy (Synod Luke(C) x Dyfriog Seren(C) - Parc Marvel(C), geb.1996.
    Beide stammen aus der Zucht des SHE-Gestüts (Schlicher Heide) von Paul Neuss(+),
    Langerwehe/Rheinland.
  3. Calon 3 (Rhystyd Flyer(D) x Bambi(A)-Trefaes Bouncer(A), geb.1996,
    Züchter Hans-Jürgen Wiemers, Gestüt Kurbaum/Westfalen.
  4. Cash 28, ursprünglich Tyssul Bounty Boy Khan Owain(C) von Menai Fury(C) x Tyssul Marisa(C) - Nebo Bouncer(C), geb.1994, Züchter A.Lewis, Fferm Tyssul/Wales.
In der Dressur und beim Kegelfahren wurde von Ralf Figge zum ersten Mal der aus Sachsen stammende Dillyn Donner, ebenfalls ein Welsh-C-Wallach, erfolgreich vorgestellt. Der erst fünfjährige Dillyn Donner kommt aus der Zucht von Dieter Möckel, der mit der Welsh-Cob-Stute Epona Morgane 1994 in Lengenfeld sein Welsh-C/Welsh-D-Gestüt gegründet hat. Zu seinem Gestütsbestand gehören zur Zeit 25 Welsh-Cs/Ds, darunter 3 Welsh-C-Hengste und der D-Hengst Nebo Danny, ein Vollbruder des in der C/D-Zucht bekannten Nebo Daniel.

Dillyn Donner stammt von Neuaddparc Black Diamond(C) aus der Linie Synod Ranger(C)- Synod William(C) und aus der Dillyn Black Bess(C) von Charles Rupert(C). Der Wallach steht erst seit Mitte des vergangenen Jahres bei der Familie Figge/Welver in Fahrausbildung, auch im Zweispänner. Auf seinem ersten Turnier in Fürstenau war Dillyn Donner wegen seiner Jugend nicht auf der Marathonfahrt eingesetzt worden. In der Dressur erzielte Ralf Figge bei 22 Teilnehmern den 10. Platz.
Ralf und Friedrich Figge haben als Nachwuchspferde noch die Welsh-Cs Kallistalodge Silvester (Parvadean Diplomat-Synod Replay-Synod Roger x Synod Rosie Rogers-Synod Roy Rogers-Menai Fury), geb.2003, in ihrem Stall, gezüchtet von Mrs K. Panayiotou, außerdem Glenives Little Fury (Tyreos More Fury x Bodwenarth Brenhines Mel), geb.2002.

Der Viererzug
in der Anspannung
Calon 3,
Cash 28,
She Leon,
Dillyn Donner
hinten links, Dunkelfuchs

Friedrich und Ralf Figge werden auch in Zukunft an ihren Welsh-Cs festhalten:

„Es hat seine Gründe, weshalb wir nach 25 Jahren Einsatz im Fahrsport auch die weitere Zukunft unseres Fahrstalls mit Welsh-C-Ponys gestalten. Wir bauen weiterhin auf ihre Einsatzfreude, ihre Belastbarkeit und auf ihren ausgeglichenen Charakter. Mit Zuversicht sehen wir den kommenden Turnieren entgegen“.
Die Sektion C ist in Deutschland die zahlenmäßig kleinste der Welsh-Sektionen. Ende 2005 waren bei den Zuchtverbänden der FN insgesamt 127 Zuchttiere eingetragen, davon 25 Hengste und 102 Stuten.
Dr. Dirk Timmermann und sein Gespann

Dr.Dirk Timmermann mit den drei Haflingern Frido 16, Johny 5 und Ary 3 und dem
Welsh-Cob Holsteins Caballero (hinten links neben Ary 3, Ary mit heller Mähne) im Gelände
Seit Jahren ist der Zahnarzt Dr.Dirk Timmermann, Cuxhaven, erfolgreich auf nationalen und internationalen Fahrturnieren unterwegs. Ursprünglich war er mit einem Haflinger (Frido 16) oder einem Großpferd im Einspänner unterwegs. 1996 stieg er auf einen Haflinger-Zweispänner um und startete erfolgreich auf Turnieren. Bereits 1997 wurde er Landesmeister Hannover/Bremen bei den Pony-Zweispännern. Bei den deutschen Meisterschaften in Greven 2001 holte er sich bei den Pony-Zweispännern die Bronze-Medaille. Seit 2000 fährt Dirk Timmermann vierspännig. Bei den Deutschen Meisterschaften in Sachsenhausen 2004 gewann er die Dressur. 2005 siegte er in der Kombi S auf dem international ausgeschriebenen Fahrturnier in Aach/Bodensee. In Greven fuhr er in der Kombi S auf den zweiten (Sieger in der Dressur), in Roxel auf den vierten und in Riesenbeck in der Kombi-S auf den dritten Platz usw..

Dr.Dirk Timmermann fährt seit 1996 für den Hadler RC Altenbruch. Ursprünglich hatte er ausschließlich Haflinger in seinem Vierer-Gespann. Nach dem Rückzug von Ulrich Spennemann aus dem aktiven Fahrsport 2003 übernahm er von ihm Holsteins Caballero, einen Welsh-Cob aus der Zucht von Rolf Bumann, Gettorf. Den im Zweispänner erfahrenen Dunkelfuchs setzte er als viertes Pferd erfolgreich zwischen seinen Haflingern ein. Inzwischen ist als zweiter Welsh-Cob der auf dem Ilar-Gestüt in Wales gezogene Ilar Winston(D) hinzugekommen. Dieser Cob wurde als Jährling von Heidi Hahn, Welsh-Gestüt Arvalon, übernommen und durch Vermittlung von Ulrich Spennemann als Vierjähriger von Arvalon an Dr.Dirk Timmermann 2005 verkauft.
  1. Holsteins Caballero (Gwaliabach Cadwr x Samba-Llanarth Fire Flyer-Llanarth Goldcrest), geb.1996
  2. Ilar Winston (Nebo Daniel(D) x Ilar Rowntree (C), geb.1991
  3. Die Haflinger Frido 16, Johny 5, Ary 3
Gwaliabach Cadwr (Aberaeron Ceredig x Scole Bell-Llanarth Rhys) stammt aus der Zucht von Dr. Anne Rasa (Präfix Gwaliabach). Bis zu seinem Tod 1996 gehörte der Hengst Alban und Birgit Effler in Treis/Hessen. In der Decksaison 1995 stand er auf dem Gestüt Ponyland/Norddeich der Familie Wieczorek. Llanarth Fire Flyer wirkte als sehr erfolgreicher Deckhengst auf dem Pony-Gestüt Holstein/Buhmann, Gettorf. Er ist 2000 verstorben.
Der Dunkelfuchs Ilar Winston hat auf der väterlichen Seite über Nebo Daniel Nebo Brenin(D)-Parc Welsh Flyer(D)- Pentre Eiddwen Comet(D) und über seine Mutter Rowntree, eine Welsh-C-Stute (Dunkelfuchs), Cippyn Red Flyer(D)-Nebo Black Magic(D) und Pentre Eiddwen Comet(D) in seinem Pedigree.
In Fürstenau und auf der Royal Windsor Horse Show gut platziert

Auf dem Fürstenauer Fahrturnier wurde der Welsh-Cob Holsteins Caballero für alle drei Prüfungen angespannt, während Ilar Winston in der Dressur und beim Hindernisfahren neben ihm zum Einsatz kam. In der Geländeprüfung wurde Ilar durch Ary 3ersetzt, einen erfahrenen Haflingerwallach, um ihn wegen seiner Jugend nicht zu überfordern. Dr.Dirk Timmermann fuhr also in den beiden genannten Prüfungen einen Mix-Viererzug, bestehend aus zwei Haflingern als Vorder- und zwei Welsh-Cobs als Hinterpferde. Auf dem Fürstenauer Turnier erzielte der Zahnarzt in dieser Anspannung in der Dressur den ersten und beim Hindernisfahren den vierten Platz (beide Prfg. Kl.S).

Auch auf der diesjährigen Royal Windsor Horse Show fuhr sein Viererzug in den Anspannungen wie in Fürstenau. Sowohl in der Dressur als auch beim Hindernisfahren erzielte er in der Anspannung 2 Haflinger/2 Welsh-Cobs jeweils den zweiten Platz. In der Geländeprüfung hatte sich ein Pferd im Wasser mit einem Fuß in dem kleinen Bauchgurt verfangen, sodass er in dieser Prüfung auf den 5. Platz rutschte. In der Endplatzierung der Kombi-Prüfung belegte er so Platz 3.


Dr. Dirk Timmermann beim Hindernisfahren, vorn die beiden Haflinger Frido und Johny,
dahinter die beiden Welsh-Cobs Holsteins Caballero (167) und Ilar Winston.
Dr. Dirk Timmermann zeigt sich mit seinen Anspannungsvarianten „Haflinger/Welsh-Cobs“ sehr zufrieden. Inzwischen gilt er bundesweit als Dressur-Spezialist. Bei dem Fahrturnier in Lähden vom 8.-10. Juni und bei den Deutschen Meisterschaften in Riesenbeck vom 3.-6. August ist er natürlich wieder am Start.
Die Beschreibung weiterer Gespanne folgt.